Ehrung Reinhard Freiherr von Schorlemer

PRESSEMITTEILUNG 12/17
 
Ehrung Reinhard Freiherr von Schorlemer
 
Freiherr von Schorlemer mit der Ehrenmitgliedschaft des Deutschen Forstwirtschaftsrates ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung wird von Schorlemer für seinen verdienstvollen Einsatz für die deutsche Forstwirtschaft geehrt.
 
Bippen, den 28.08.2017: Reinhard Freiherr von Schorlemer, Land- und Forstwirt aus Bippen, wurde in der Mitgliederversammlung des Deutschen Forstwirtschaftsrates e. V. (DFWR) in Dessau mit der Ehrenmitgliedschaft des DFWR ausgezeichnet. Der DFWR-Präsident Georg Schirmbeck betonte in seiner Laudatio, von Schorlemer habe sich jahrzehntelang in berufsständischen Gremien, im Gemeinderat, Kreistag, Landtag und Bundestag nachhaltig für die Interessen des ländlichen Raumes und besonders der Forstwirtschaft eingesetzt. Unter anderem war er Präsident der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Waldbesitzerverbände (AGDW - Die Waldeigentümer) und Vizepräsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates.
 
Die Einführung des Forstzertifizierungssystem PEFC sei wesentlich mit seinem Namen verbunden. Von Schorlemer habe sich auch als einer der Ersten für eine europäische Zusammenarbeit in der Forstszene eingesetzt. Er habe damit eine unverrückbare Grundlage für die heutige forstpolitische Generation geschaffen.
 
DFWR-Präsident Schirmbeck: "Reinhard von Schorlemer hat mit seinem großen Einsatz ganz wesentlich dazu beigetragen, dass Deutschland heute das Forst- und Holzland Nr. 1 in Europa und weltweit auf Augenhöhe mit den USA und China ist. Er habe sich überragende Verdienste für die deutsche Forstwirtschaft erworben und die einstimmige Wahl zum Ehrenmitglied des DFWR sei deshalb ein bescheidener Dank der 2 Millionen deutschen Waldbesitzer, Förster und Waldarbeiter."
 
Forstwirtschaft kann heute auf einer Waldfläche von über 11,4 Millionen Hektar betrieben werden - dem grünen Drittel Deutschlands. Im Cluster Forst und Holz werden 1,1 Millionen Menschen in über 125.000 Betrieben, ganz überwiegend im ländlichen Raum, beschäftigt, die eine Bruttowertschöpfung von 180 Milliarden Euro erzielen.

Änderungen an LULUCF sind im Sinne der deutschen Forstwirtschaft

PRESSEMITTEILUNG 11/17
 
Änderungen an LULUCF sind im Sinne der deutschen Forstwirtschaft
 
Investitionen in eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und eine regionale Wertschöpfung werden weiterhin als die besten Langfriststrategien gesehen, um die Kohlenstoffsenkenpotentiale sowie die Sicherung der Klimavorteile von Wäldern zu gewährleisten. Klimaschutzleistungen durch Waldbewirtschaftung und Holzproduktion werden somit ausreichend gewürdigt.
 
 
Am 13. September hat das Europäische Parlament über die dritte Säule der EU Klimaschutzpolitik abgestimmt. Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates, begrüßt die Änderungen, die im EU Parlament beschlossen worden sind. „Die deutsche Forstwirtschaft hat eine Vorbildfunktion bei der nachhaltigen Waldbewirtschaftung und ihren Leistungen für einen aktiven Klimaschutz. Waldbesitzer und holzverarbeitende Betriebe dürfen nicht für ihr vorbildliches Verhalten in Sachen Klimaschutz bestraft werden. Durch die jetzt verabschiedeten Änderungen werden Land- und Forstwirtschaft gestärkt. Dafür bedanke ich mich im Namen der Forstbranche bei allen Parlamentariern sowie allen anderen Akteuren, die sich aktiv für die Änderungen an der LULUCF-Verordnung stark gemacht haben.“
 
Fest steht, dass Land- und Forstwirtschaft eine positive Kohlenstoffbilanz haben. Jedoch lediglich die enormen Potentiale CO2 aufzunehmen zu bewerten, ist zu kurz gegriffen. Insbesondere die aktive und nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern, die Holzverwendung sowie die Substitution energieintensiver Stoffe wie Beton, Stahl und Kunststoff tragen zum Klimaschutz bei.
 
 
Mit der Abstimmung haben sich die Abgeordneten für flexible und in die Zukunft gerichtete Regeln hinsichtlich der Waldbezugsgrößen entschieden. In den anstehenden Trilog-Verhandlungen zwischen EU Kommission, Parlament und Rat gilt es nun, das volle Potential der nachhaltigen Waldbewirtschaftung und des nachgelagerten Holz- und Papiersektors als wichtigen Baustein zur Abschwächung des Klimawandels zu verankern. Nur so kann aktiv zu einer Entkarbonisierung der Wirtschaft beigetragen und das Pariser Klimaschutzabkommen umgesetzt werden.
 
„Bei dem Einsatz für die berechtigten Belange der Forstwirtschaft auf europäischer Ebene haben sich nicht zuletzt die über den Ausschuss für Europapolitik (DFWR) neu gegründeten Strukturen sowie die Vernetzung wichtiger Akteure miteinander als äußerst hilfreich erwiesen. Nur gemeinsam und über alle Waldeigentumsarten hinweg sind wir stark. Lassen Sie uns so weiter machen!“, so Schirmbecks ermunternde Worte an die Forstbranche.  
 
LULUCF (engl. land use, land use-change and forestry) steht für Landnutzung, Landnutzungsänderungen und Forstwirtschaft. LULUCF ist eine internationale Verbuchungskategorie, um potenzielle Treibhausgas-Minderungsmaßnahmen im Bereich Land- und Forstwirtschaft zu erfassen.

Waldbericht der Bundesregierung 2017

PRESSEMITTEILUNG 10/17
 
Bundesregierung stellt der deutschen Forstwirtschaft mit dem Waldbericht ein sehr gutes Zeugnis aus!
 
Der Deutsche Forstwirtschaftsrat begrüßt den heute von Forstminister Christian Schmidt vorgestellten „Waldbericht der Bundesregierung 2017“. Der Bericht unterstreicht die großen Erfolge der Waldbewirtschaftung durch die Waldbesitzer und Förster. Gleichzeitig zeigt er den umfassenden politischen Handlungsbedarf mit Blick auf die Herausforderungen der Zukunft auf.
 
 
Berlin, den 06.09.2017: Der gute Zustand des deutschen Waldes hat sich in dem Berichtszeitraum von 2009 bis 2017 in vielen Belangen weiterhin positiv entwickelt und garantiert damit eine Vielzahl von Waldfunktionen für die Gesellschaft. Während sich die bewährte nachhaltige Waldbewirtschaftung positiv auf den Zustand des Waldes und die daraus resultierenden Funktionen auswirkt, machen externe Einflüsse, wie beispielsweise Luftverunreinigungen, zunehmende Kalamitätsereignisse durch Schadorganismen oder Wetterextreme aufgrund des Klimawandels sowie örtlich überhöhte Wildbestände, dem Wald zu schaffen.
 
 
„Wir können feststellen, dass der deutsche Wald in einem hervorragenden Zustand ist. Dies ist das Ergebnis der tollen Arbeit der Waldbesitzer sowie aller im und mit dem Wald Beschäftigter. Die zunehmenden externen Einflüsse auf den Waldzustand stellen uns vielerorts vor große Herausforderungen. Diesen zu begegnen, ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, die durch geeignete Maßnahmen der Politik dringend unterstützt werden muss“, so Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates e. V. (DFWR).
 
Der Bericht der Bundesregierung beschreibt auch die vielfältigen Waldfunktionen, das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Ansprüchen und den Belangen des Waldbesitzes sowie die Themenschwerpunkte der Waldpolitik in den vergangenen zwei Legislaturperioden. Besonders positiv wertet der DFWR die Darstellung der forstpolitischen Herausforderungen sowie der möglichen Auswirkungen verschiedener Handlungsoptionen. So bedarf es zur Stärkung der Klimaschutzleistungen einer nachhaltigen Walbewirtschaftung und Holzverwendung. Ausufernde Stilllegungsaktivitäten sind sowohl für den Klimaschutz als auch für die Wertschöpfung und Beschäftigung im ländlichen Raum kontraproduktiv.
 
 
Schirmbeck: „Wir konnten in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Bundesregierung viel erreichen. Allen beteiligten Akteuren gilt hierfür mein besonderer Dank! Jetzt müssen wir den Blick in die Zukunft richten und die zahlreichen Themen gemeinsam mit der neuen Bundesregierung anpacken.“
 
Besonders dringlichen Handlungsbedarf sieht Schirmbeck beim Klimaschutz und der Klimaanpassung, der Sicherung der Rohstoffversorgung und Wertschöpfung sowie der Zukunft von Betreuung und Förderung. Der Waldbericht der Bundesregierung liefert Anknüpfungspunkte für gute Lösungen.
 
 
„Die Vielzahl der Herausforderungen im Bereich der Waldpolitik zeigt, dass wir auch in den  kommenden Jahren alle Hände voll zu tun haben werden. Direkt nach der Bundestagswahl werden wir Gespräche mit den Verantwortlichen führen, um die drängenden Themen gemeinsam nach vorn zu bringen“, so Schirmbeck.
 
 
 
Für den ganzen Waldbericht der Bundesregierung 2017, klicken Sie bitte hier... 

Kalamitäten in Süddeutschland stören den Nadelholzmarkt

PRESSEMITTEILUNG 09/17
 
Kalamitäten in Süddeutschland stören den Nadelholzmarkt
 
Berlin, den 04.09.2017 : Der Holzmarktausschuss des Deutschen Forstwirtschaftsrates e. V. ruft Forstbetriebe sowie deren Kunden zu einem gemeinsamen und abgestimmten Vorgehen bei der Bewältigung der Herausforderungen auf.
                                          
Aufgrund des deutlich verstärkten Borkenkäferbefalls in vielen Forstbetrieben Süddeutschlands sowie des Gewittersturms in Südost-Bayern vom 18./19. August 2017 ist die Lage auf den Nadelholzmärkten in Deutschland sehr angespannt. Auch die Folgen aus den Sturmschäden vom 11./12. August 2017 in Polen auf hiesige Märkte sind noch nicht abzusehen.
 
Die bisher bekannten Schadholzmengen würden als Normaleinschlag problemlos in laufende Verträge fließen. Leider handelt es sich um Kalamitätsholz unterschiedlicher Qualität. Deshalb ist zu erwarten, dass der Mengenabfluss die gesamte Bundesrepublik betreffen wird.
 
Das Forstschäden-Ausgleichsgesetz tritt selbstverständlich nicht in Kraft. Trotzdem hat die Bayerische Staatsforstverwaltung bereits beschlossen, den Frischholzeinschlag im Nadelholz bis auf weiteres zu stoppen. Aus Sicht des Holzmarktausschusses des Deutschen Forstwirtschaftsrats sollten alle Forstbetriebe bei ihrer Planung der kommenden Monate die Situation berücksichtigen und gemeinsam mit ihren Kunden analysieren, um sinnvolle Lösungen zu finden.
 
„Eine Zuspitzung der Lage kann nicht im Interesse beider Marktpartner sein. Wir werden anlässlich der nächsten Holzmarktausschusssitzung am 17.10.2017 vermutlich klarer sehen und weitere Empfehlungen an die Betriebe geben können“, so Klaus Jänich, der Vorsitzende des Holzmarkausschusses. 

Erfahrungsaustausch zwischen Ehrenpräsident und Präsident

PRESSEMITTEILUNG 08/17
 
Erfahrungsaustausch zwischen „Ehrenpräsident“ und Präsident - Wie war es früh, wie ist es heute. Hermann Ilaender für seine herausragenden Verdienst um die Deutsche Forstwirtschaft gewürdigt.
 
Bad Hönningen, den 15.08.2017: 2007 übergab Hermann Ilaender als 9. Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates e. V. (DFWR) seine Dienstgeschäfte an den amtierenden Präsidenten, Herrn Georg Schirmbeck. Ilaender stand zwölf Jahre lang an der Spitze des DFWR.
Schirmbeck sowie der langjährige Wegbegleiter Ilaenders, Herr Mark von Busse - zu Zeiten Ilaenders stellvertretender Ausschussvorsitzender des DFWR-Holzmarktausschusses und ehemaliges Mitglied der DFWR-Geschäftsleitung - hoben bei ihrem Besuch des heute 83-jährige „Ehrenpräsident“ dessen herausragenden Verdienste für die Deutsche Forstwirtschaft hervor und dankten ihm für seinen intensiven Einsatz. „Die Deutsche Forstwirtschaft braucht Persönlichkeiten wie Hermann Ilaender, die sich intensiv für die Belange des Waldes einsetzen und diese mit Nachdruck vertreten“, so Schirmbeck.
 
„Insbesondere in einer Zeit voller Irrungen und Wirrungen ist es wichtig, eine klare Linie zu fahren sowie innerhalb und außerhalb der Branche mit einer Stimme wahrgenommen zu werden. Hermann Ilaender hat die Forstwirtschaft geeint und sich für viele Vorhaben eingesetzt, von denen wir heute profitieren“, so Schirmbeck weiter.
 
Ilaender kämpfte in seinem Amt vor allem für eine Verbesserung der forstwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und eine effektivere Holzabsatzförderung. Im Vorstand des bis 2009 bestehenden Holzabsatzfonds setzt Ilaender sich erfolgreich für die Interessen und Forderungen der Deutschen Forstwirtschaft ein. Auf internationaler Ebene arbeitete Ilaender bei der Entwicklung von PEFC mit. Ilaender gelang es mit großem Engagement, die Unterschiede zwischen den einzelnen Waldbesitzarten zu überwinden und einen Interessensausgleich zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern sowie zwischen großen und kleinen Waldbesitzern herzustellen. So ist es auch wesentlich seiner Initiative zu verdanken, dass im Jahre 2000 der „Erste Deutsche Waldgipfel“ in Bonn stattfand.
 
Im DFWR war Ilaender seit 1989 als Vertreter des Körperschaftswaldes in der Mitgliederversammlung und seit 1992 als Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände im Präsidium aktiv.
 
Hermann Ilaender wurde am 13. November 1933 in Gelsenkirchen-Buer geboren. Sein beruflicher Werdegang führte ihn von der Stadtverwaltung Soest über die Landkreisverwaltung Bonn zur Verwaltung des Deutschen Bundestages. Sein vorbildlicher Einsatz für die Belange der Mitarbeiter als Vorsitzender des Personalrates würdigte der Bundespräsident bereits 1980 mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande. 2003 folgte die Ehrung mit dem Verdienstkreuz I. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Im Mai 1983 wurde er zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Hönningen gewählt, wo er sich bis zu seiner Pensionierung im September 1999 intensiv für die Belange des Kommunal- und Privatwaldes einsetzen konnte.

Projekt „Ferienlernort Wald und Feld Natur erleben und entdecken“

PRESSEMITTEILUNG 07/17
 
Projekt „Ferienlernort Wald und Feld – Natur erleben und entdecken“ ein voller Erfolg. Georg Schirmbeck als Schirmherr und Botschafter für eine verantwortungsvolle Landnutzung.
 
Spremberg, den 27.07.2017: Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates e. V. und Schirmherr über das Projekt, sprach am 27. Juli mit den teilnehmenden Schülern aus Brandenburg und Sachsen. Schirmbeck machte deutlich, „dass wir nach 8.000 Jahren menschlicher Sesshaftigkeit im 21. Jahrhundert mit den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, nachhaltig umgehen müssen, um sie auch für nachfolgende Generationen zu erhalten. Dies betrifft den Wald, genauso wie das Feld. Boden, Wasser, Nahrung, Holz, Artenvielfalt und Luft sind im Angesicht der zunehmenden Weltbevölkerung die wertvollsten Güter und die Grundlage unserer Zukunft. Wir müssen die Flächen, die uns zur Verfügung stehen, nachhaltig nutzen und uns gleichzeitig für einen wirksamen Naturschutz einsetzen. Das stellt uns als Forstleute vor besondere Herausforderungen, derer wir uns gerne und engagiert widmen.“
 
Innerhalb des einwöchigen Projektes lernten die Schüler aus 5. und 6. Klassen die verschiedenen Aspekte der Landschaftsnutzung in der Niederlausitz näher kennen. Dazu wurden die Themen Jagd, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bergbau spielerisch und unter fachkundiger Anleitung vermittelt. Fokus des Projektes war die Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für Ressourcen, deren Gewinnung sowie ein nachhaltiger Umgang damit. Ziel war es, die handwerklichen Fähigkeiten der Schüler zu fördern, die Teamfähigkeit zu stärken, körperliche Arbeit kennenzulernen und die Werte der nachhaltigen Ressourcennutzung zu verinnerlichen.
 
Des Weiteren betonte Schirmbeck in einem Interview, „wie wichtig eine verantwortungsvolle Umweltbildung – gerade bei Heranwachsenden – ist, denen allzu oft Horrorszenarien aufgezeigt werden, die ein baldiges Ende von Artenvielfalt und natürlichen intakten Naturräumen suggerieren. Hier müssen wir als Landnutzer darauf aufmerksam machen, dass die Forstleute seit über 300 Jahren in Deutschland bereits erfolgreich aktiven Umweltschutz betreiben und gleichzeitig die Ressource Holz verfügbar halten. Denn unsere bewirtschafteten Wälder sind der erlebbare Beweis für einen erfolgreichen Natur- und Artenschutz bei gleichzeitiger nachhaltiger Nutzung der zukunftsfähigen Ressource Holz!“
 
Das Projekt ist ein Verbundprojekt der Kuhla Erlebnis GmbH und des Archäotechnischen Zentrums Welzow und wurde vom Land Brandenburg gefördert.
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