Georg Schirmbeck als Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates im Amt bestätigt

Das neu gewählte Präsidium des Deutschen Forstwirtschaftsrates: Freiherr Philipp zu Guttenberg, Roland Burger, Georg Windisch, Vizepräsident Norbert Leben, Präsident Georg Schirmbeck, Dr. Peter Röhe, Carsten Wilke, Winnfried Manns, Geschäftsführer Wolf Ebeling (von links nach rechts).

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR) hat den seit 2007 amtierenden Präsidenten des Deutschen Forstwirtschaftsrates, Georg Schirmbeck, für weitere 3 Jahre einstimmig im Amt bestätigt. Auch das Präsidium des DFWR wurde in seiner bisherigen Zusammensetzung einstimmig wiedergewählt.

Am 31. Mai hielt der Deutsche Forstwirtschaftsrat seine Mitgliederversammlung im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung in Saarbrücken ab. Georg Schirmbeck, DFWR-Präsident seit 2007, wurde von den Mitgliedern einstimmig im Amt bestätigt. Das Präsidium wurde in seiner bisherigen Zusammensetzung ebenfalls einstimmig wiedergewählt. Dem Präsidium gehören Norbert Leben, Philipp Freiherr zu Guttenberg, Roland Burger, Georg Windisch, Carsten Wilke, Dr. Peter Röhe und Winfried Manns an. Als Stellvertreter wurden Josef Ziegler, Thomas Weber, Prof. Dr. Andreas Bitter, Max Reger, Dr. Heinz-Werner Streletzki, Dr. Carsten Leßner und Bernhard Halbe einstimmig gewählt. Nach der Wahl des Präsidiums kam dieses zu einer konstituierenden Sitzung zusammen und wählte Norbert Leben erneut einstimmig zum Vizepräsidenten des DFWR.

Aufgrund der herausragenden Verdienste für die deutsche Forstwirtschaft wurden die ehemalige Abteilungsleiterin im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Anita Domschke, sowie der ehemalige Präsidenten des Bayerischen Waldbesitzerverbands, Josef Spann, durch die Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern des DFWR gewählt.

Mit Blick auf den zunehmenden forstpolitischen Einfluss der europäischen Gesetzgebung wurden zwei strategische Beschlüsse gefasst. Neben der Verlängerung des gemeinsamen DFWR / AGDW – Europaprojektes wurden die Weichen für einen neuen Fachausschuss für Europapolitik gestellt.