Kalamitäten in Süddeutschland stören den Nadelholzmarkt

PRESSEMITTEILUNG 09/17
 
Kalamitäten in Süddeutschland stören den Nadelholzmarkt
 
Berlin, den 04.09.2017 : Der Holzmarktausschuss des Deutschen Forstwirtschaftsrates e. V. ruft Forstbetriebe sowie deren Kunden zu einem gemeinsamen und abgestimmten Vorgehen bei der Bewältigung der Herausforderungen auf.
                                          
Aufgrund des deutlich verstärkten Borkenkäferbefalls in vielen Forstbetrieben Süddeutschlands sowie des Gewittersturms in Südost-Bayern vom 18./19. August 2017 ist die Lage auf den Nadelholzmärkten in Deutschland sehr angespannt. Auch die Folgen aus den Sturmschäden vom 11./12. August 2017 in Polen auf hiesige Märkte sind noch nicht abzusehen.
 
Die bisher bekannten Schadholzmengen würden als Normaleinschlag problemlos in laufende Verträge fließen. Leider handelt es sich um Kalamitätsholz unterschiedlicher Qualität. Deshalb ist zu erwarten, dass der Mengenabfluss die gesamte Bundesrepublik betreffen wird.
 
Das Forstschäden-Ausgleichsgesetz tritt selbstverständlich nicht in Kraft. Trotzdem hat die Bayerische Staatsforstverwaltung bereits beschlossen, den Frischholzeinschlag im Nadelholz bis auf weiteres zu stoppen. Aus Sicht des Holzmarktausschusses des Deutschen Forstwirtschaftsrats sollten alle Forstbetriebe bei ihrer Planung der kommenden Monate die Situation berücksichtigen und gemeinsam mit ihren Kunden analysieren, um sinnvolle Lösungen zu finden.
 
„Eine Zuspitzung der Lage kann nicht im Interesse beider Marktpartner sein. Wir werden anlässlich der nächsten Holzmarktausschusssitzung am 17.10.2017 vermutlich klarer sehen und weitere Empfehlungen an die Betriebe geben können“, so Klaus Jänich, der Vorsitzende des Holzmarkausschusses. 

Erfahrungsaustausch zwischen Ehrenpräsident und Präsident

PRESSEMITTEILUNG 08/17
 
Erfahrungsaustausch zwischen „Ehrenpräsident“ und Präsident - Wie war es früh, wie ist es heute. Hermann Ilaender für seine herausragenden Verdienst um die Deutsche Forstwirtschaft gewürdigt.
 
Bad Hönningen, den 15.08.2017: 2007 übergab Hermann Ilaender als 9. Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates e. V. (DFWR) seine Dienstgeschäfte an den amtierenden Präsidenten, Herrn Georg Schirmbeck. Ilaender stand zwölf Jahre lang an der Spitze des DFWR.
Schirmbeck sowie der langjährige Wegbegleiter Ilaenders, Herr Mark von Busse - zu Zeiten Ilaenders stellvertretender Ausschussvorsitzender des DFWR-Holzmarktausschusses und ehemaliges Mitglied der DFWR-Geschäftsleitung - hoben bei ihrem Besuch des heute 83-jährige „Ehrenpräsident“ dessen herausragenden Verdienste für die Deutsche Forstwirtschaft hervor und dankten ihm für seinen intensiven Einsatz. „Die Deutsche Forstwirtschaft braucht Persönlichkeiten wie Hermann Ilaender, die sich intensiv für die Belange des Waldes einsetzen und diese mit Nachdruck vertreten“, so Schirmbeck.
 
„Insbesondere in einer Zeit voller Irrungen und Wirrungen ist es wichtig, eine klare Linie zu fahren sowie innerhalb und außerhalb der Branche mit einer Stimme wahrgenommen zu werden. Hermann Ilaender hat die Forstwirtschaft geeint und sich für viele Vorhaben eingesetzt, von denen wir heute profitieren“, so Schirmbeck weiter.
 
Ilaender kämpfte in seinem Amt vor allem für eine Verbesserung der forstwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und eine effektivere Holzabsatzförderung. Im Vorstand des bis 2009 bestehenden Holzabsatzfonds setzt Ilaender sich erfolgreich für die Interessen und Forderungen der Deutschen Forstwirtschaft ein. Auf internationaler Ebene arbeitete Ilaender bei der Entwicklung von PEFC mit. Ilaender gelang es mit großem Engagement, die Unterschiede zwischen den einzelnen Waldbesitzarten zu überwinden und einen Interessensausgleich zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern sowie zwischen großen und kleinen Waldbesitzern herzustellen. So ist es auch wesentlich seiner Initiative zu verdanken, dass im Jahre 2000 der „Erste Deutsche Waldgipfel“ in Bonn stattfand.
 
Im DFWR war Ilaender seit 1989 als Vertreter des Körperschaftswaldes in der Mitgliederversammlung und seit 1992 als Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände im Präsidium aktiv.
 
Hermann Ilaender wurde am 13. November 1933 in Gelsenkirchen-Buer geboren. Sein beruflicher Werdegang führte ihn von der Stadtverwaltung Soest über die Landkreisverwaltung Bonn zur Verwaltung des Deutschen Bundestages. Sein vorbildlicher Einsatz für die Belange der Mitarbeiter als Vorsitzender des Personalrates würdigte der Bundespräsident bereits 1980 mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande. 2003 folgte die Ehrung mit dem Verdienstkreuz I. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Im Mai 1983 wurde er zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Hönningen gewählt, wo er sich bis zu seiner Pensionierung im September 1999 intensiv für die Belange des Kommunal- und Privatwaldes einsetzen konnte.

Projekt „Ferienlernort Wald und Feld Natur erleben und entdecken“

PRESSEMITTEILUNG 07/17
 
Projekt „Ferienlernort Wald und Feld – Natur erleben und entdecken“ ein voller Erfolg. Georg Schirmbeck als Schirmherr und Botschafter für eine verantwortungsvolle Landnutzung.
 
Spremberg, den 27.07.2017: Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates e. V. und Schirmherr über das Projekt, sprach am 27. Juli mit den teilnehmenden Schülern aus Brandenburg und Sachsen. Schirmbeck machte deutlich, „dass wir nach 8.000 Jahren menschlicher Sesshaftigkeit im 21. Jahrhundert mit den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, nachhaltig umgehen müssen, um sie auch für nachfolgende Generationen zu erhalten. Dies betrifft den Wald, genauso wie das Feld. Boden, Wasser, Nahrung, Holz, Artenvielfalt und Luft sind im Angesicht der zunehmenden Weltbevölkerung die wertvollsten Güter und die Grundlage unserer Zukunft. Wir müssen die Flächen, die uns zur Verfügung stehen, nachhaltig nutzen und uns gleichzeitig für einen wirksamen Naturschutz einsetzen. Das stellt uns als Forstleute vor besondere Herausforderungen, derer wir uns gerne und engagiert widmen.“
 
Innerhalb des einwöchigen Projektes lernten die Schüler aus 5. und 6. Klassen die verschiedenen Aspekte der Landschaftsnutzung in der Niederlausitz näher kennen. Dazu wurden die Themen Jagd, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Bergbau spielerisch und unter fachkundiger Anleitung vermittelt. Fokus des Projektes war die Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für Ressourcen, deren Gewinnung sowie ein nachhaltiger Umgang damit. Ziel war es, die handwerklichen Fähigkeiten der Schüler zu fördern, die Teamfähigkeit zu stärken, körperliche Arbeit kennenzulernen und die Werte der nachhaltigen Ressourcennutzung zu verinnerlichen.
 
Des Weiteren betonte Schirmbeck in einem Interview, „wie wichtig eine verantwortungsvolle Umweltbildung – gerade bei Heranwachsenden – ist, denen allzu oft Horrorszenarien aufgezeigt werden, die ein baldiges Ende von Artenvielfalt und natürlichen intakten Naturräumen suggerieren. Hier müssen wir als Landnutzer darauf aufmerksam machen, dass die Forstleute seit über 300 Jahren in Deutschland bereits erfolgreich aktiven Umweltschutz betreiben und gleichzeitig die Ressource Holz verfügbar halten. Denn unsere bewirtschafteten Wälder sind der erlebbare Beweis für einen erfolgreichen Natur- und Artenschutz bei gleichzeitiger nachhaltiger Nutzung der zukunftsfähigen Ressource Holz!“
 
Das Projekt ist ein Verbundprojekt der Kuhla Erlebnis GmbH und des Archäotechnischen Zentrums Welzow und wurde vom Land Brandenburg gefördert.

Newsky Kongress in St. Petersburg

PRESSEMITTEILUNG 06/17
 
Newsky Kongress in St. Petersburg: Deutsch-Russischer Erfahrungsaustausch zu Naturschutz und Forstwirtschaft.
 
Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrats und Prof. Dr. Hubert Braun, Landesforstpräsident Sachsens und Geschäftsführer vom Staatsbetrieb Sachsenforst, sprachen im Rahmen des Deutsch-Russischen Agrarpolitischen Dialogs auf dem Newsky Kongress in St. Petersburg.
 
Schirmbeck verwies in seiner Rede auf die bereits 300-jährige Geschichte der deutsch-russischen Zusammenarbeit im Bereich Naturerfassung und Forstwirtschaft. Er stellte dabei die Erfolge in der Gestaltung einer ökonomisch, aber auch ökologisch und sozial nachhaltigen Forstwirtschaft in Deutschland dar. „Die Deutsche Forstwirtschaft kann Instrumente und Erfahrungen in die deutsch-russische Zusammenarbeit zur Lösung globaler Aufgaben des Natur- und Klimaschutzes, die ohne Russland als Partner nicht zu lösen sind, einbringen“, so Schirmbeck. Walentina Matwijenko, die Vorsitzende des Föderationsrates Russlands, betonte in ihrer Rede die Bedeutung der Naturschutzgebiete Russlands für die Bevölkerung und wie wichtig diese mit Blick auf den Klimawandel sowie den Erhalt der Biodiversität sind.
 
Prof. Dr. Braun stellte bei dem Newsky Kongress die rechtlichen Grundlagen und organisatorischen Strukturen der Schutzgebiete in Sachsen vor. Dabei sieht er die Übertragung dieser Aufgaben an Sachsenforst als einen wesentlichen Erfolgsfaktor, da so sachsenweit eine einheitliche Verwaltung (Schutz, Pflege und Entwicklung) der Schutzgebiete und ein direkter Wissenstransfer vom Kompetenzzentrum Wald- und Forstwirtschaft in die Fläche erfolgen kann. Somit gelingt es, den Naturschutz als integrativen Bestandteil einer multifunktionalen Forstwirtschaft umzusetzen.
 
Im Rahmen des Besuchs trafen die Deutschen Experten auch die Leitungsebene der Behörde für Forstwirtschaft und Schutzgebiete des Leningrader Gebiets sowie den Direktor eines Ausbildungszentrums für Forstwirtschaft. Themen der Gespräche waren u. a. die multifunktionale Nutzung der Wälder, Strategien zur Verwaltung der Forstflächen und Schutzgebiete sowie die aktuelle Entwicklung der Forstwirtschaft und Möglichkeiten der deutsch-russischen Zusammenarbeit. Der forstfachliche Austausch wird durch das Projekt „Transfer deutscher Fachexpertise für internationale nachhaltige Forstwirtschaft“ (ProInFo), welches von der BLE finanziert wird, unterstützt.

Wald trifft Politik die Zukunft der deutschen Forstwirtschaft

PRESSEMITTEILUNG 05/2017

Politik und Forstseite diskutierten im Rahmen der 67. Jahrestagung des Deutschen Forstwirtschaftsrates e.V. in Dessau-Roßlau unter dem Motto „Wald trifft Politik“ über die Zukunft der Deutschen Forstwirtschaft. Georg Schirmbeck, Präsident des DFWR, begrüßt die Aussagen der Politik und freut sich über den angestoßenen Dialog.

Dessau-Roßlau, 24.04.2017: Stets war die Politik auf den bislang 66 Jahrestagen des Deutschen Forstwirtschaftsrates [DFWR] vertreten. Im Rahmen der 67. Jahrestagung in Dessau-Roßlau unter dem Titel „Wald trifft Politik“ wählte der DFWR ein neues Veranstaltungsformat. Politiker sprachen nicht über die deutsche Forstwirtschaft, sondern mit Vertretern der Deutschen Forstwirtschaft. Die forstpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der

  • Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, vertreten durch Harald Ebner, MdB
  • Bundestagsfraktion CDU/CSU, vertreten durch Cajus Caesar, MdB
  • Bundestagsfraktion DIE LINKE, vertreten durch Dr. Kirsten Tackmann, MdB
  • Bundestagsfraktion SPD, vertreten durch Petra Crone, MdB
  • und die FDP, vertreten durch Dr. Friedrich Bullinger, MdL in Baden-Württemberg

stellten ihre Ideen für die Forstwirtschaft der Zukunft dar, diskutierten ihre Gedanken sowohl untereinander als auch mit den Mitgliedern des DFWR. Die AfD war ebenfalls geladen, schickte allerdings keinen Kandidaten.

Das Ziel des Formats bestand darin, unter der charmanten Regie der MDR-Moderatorin, Victoria Herrmann, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und damit auch das gegenseitige Verständnis zu stärken.

Wurde das Ziel erreicht? Manche mit der Forstwirtschaft befasste Person mag enttäuscht worden sein. Das war zu erwarten, weil viele Forstleute das Standing des Waldes und der Forstwirtschaft in der Politik falsch einschätzen. Aus der Sicht des DFWR-Präsidenten, Georg Schirmbeck, gab es das von ihm erwartete Ergebnis: „Es ist ein langer Weg bis wir uns wirklich verstehen. Wir kennen jetzt die Ausgangslage. Wir haben angefangen. Eine Alternative gibt es nicht! Die Fortsetzung muss und wird unmittelbar nach der Bundestagswahl folgen. Alle Forstleute bleiben dauerhaft aufgefordert, den regelmäßigen sachlichen Kontakt und das Gespräch zu den Abgeordneten aller Parteien zu suchen und zu pflegen“, so Schirmbeck. „Durch Politikerschelte oder Europaverunglimpfung lösen wir keine einzige forstpolitische Herausforderung der Gegenwart und erst recht nicht der Zukunft“, so Schirmbeck weiter.

Erfreulich bleibt festzustellen, dass die Mitglieder des DFWR sich bei den wichtigen sachlichen Themen sehr einig sind. Dass der DFWR „die Stimme der Forstwirtschaft“ ist, das zeigte sich unter anderem bei der mit großer Zustimmung und großem Beifall aufgenommenen Rede des Staatssekretärs Dr. Aeikens aus dem BMEL, aber auch durch den Empfang des Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Herrn Dr. Haseloff, sowie bei den Gesprächen mit der sachsen-anhaltinischen Forstministerin, Frau Prof. Dr. Dalbert. Die Politik erwartet, dass die Deutsche Forstwirtschaft mit einer Stimme spricht. DFWR-Präsident Schirmbeck: „Das gelingt uns auch immer besser. Unsere Mitgliederzahlen steigen. Weitere Mitglieder sind auf dem Weg zu uns. Dessau-Roßlau wird ein Meilenstein sein. Es war ein wichtiger Schritt, um zukünftig in der Politik die Unterstützung zu finden, die für die Deutsche Forstwirtschaft angemessen ist.“

Internationaler Tag des Waldes

PRESSEMITTEILUNG 04/17

Der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates e.V. [DFWR], Georg Schirmbeck auf Tour für den deutschen Wald im Rahmen des Internationalen Tag des Waldes. „Für den Wald von Morgen müssen wir bereits heute aktiv werden“, so Schirmbeck. Gemeinsam mit Akteuren vor Ort wurden im Ems- und Münsterland zwei Pflanzaktionen durchgeführt.

Ems- und Münsterland, den 21.03.2017: Unterstützt durch die tatkräftige Hilfe einer 7.ten Klasse der Marienschule aus Lingen pflanzte Georg Schirmbeck mit Landrat Reinhard Winter junge Buchen unter dem schützenden Schirm eines lichten Kiefernaltholzes im Frerener Wald. Das Niedersächsische Forstamt Ankum hatte die Akteure hierzu eingeladen. „Das ist der Wald, den ihr selber mitgestaltet habt und für den ihr mitverantwortlich seid“, appelliert Schirmbeck an die Schülerinnen und Schülern. „Um dem ökologischen Wandel begegnen zu können, müssen wir bereits heute in unseren Wäldern ein breites Spektrum verschiedener Baumarten etablieren. Dazu gehören auch nichtheimische Baumarten wie die Douglasie. Die Mischung führt hier zum Erfolg!“, so Schirmbeck weiter.

Im Teutoburger Wald fand im Privatwald der Familie Storkamp eine weitere Pflanzaktion statt, die durch das Regionalforstamt Münsterland begleitet wurde. Georg Schirmbeck, Dr. Philipp Freiherr Heereman, Vorsitzender des Waldbauernverbandes NRW sowie Andreas Wiebe, Leiter von Wald und Holz NRW pflanzten hier Douglasien, Fichten und Eichen. Hintergrund der Aktion war auch hier der aktive Waldumbau hin zu klimaplastischen Mischbeständen, bei dem der private Waldbesitz von qualifiziertem Forstpersonal beraten wird. Schirmbeck wies darauf hin, dass „mehr hochqualifizierte Forstleute vor Ort notwendig sind, um einer zunehmenden Entfremdung des Waldbesitzes von seinem Wald entgegen zu wirken und neue forstfachliche Erkenntnisse auf die Fläche zu bringen. Nur so sind wir fit für die Adaption an den Wandel.“

Der Internationale Tag des Waldes wurde 1971 von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen [FAO] ins Leben gerufen, um auf die Folgen der globalen Waldvernichtung hinzuweisen. Seitdem finden bundesweit immer wieder Aktionen statt, bei denen auf die weltweiten Missstände hingewiesen beziehungsweise diesen durch aktive Arbeit des Waldbesitzes entgegengewirkt wird. 2017 steht der Internationale Tag des Waldes unter dem Motto „Unser Wald tut dir gut“ und geht damit auf die wohltuenden Wirkungen des Waldes für den Menschen ein.